Überblick

Mit dieser Tabelle möchten wir ihnen einen kleinen Überblick geben, über die verschiedenen, jährlich wiederkehrenden Gottesdienste im Verlauf des ‚Kirchenjahres‘ in unserer Kirchgemeinde. Die genauen Angaben für die Gottesdienste finden Sie in der Zeitung ‚reformiert.‘ auf unserer Gemeindeseite, im Amtsanzeiger und natürlich in der Rubrik ‚Gottesdienste‘ unserer Webseite . Die hervorgehobenen Angebote werden, wenn sie darauf klicken, etwas genauer erläutert.

Januar
Ökumenischer Gottesdienst zur Einheitswoche

 

Februar
Kirchensonntag am ersten Sonntag im Februar www.kirchensonntag.ch
Fastenzeit Ökumenischer Gottesdienst zur Eröffnung der Fastenzeit im katholischen Pfarreizentrum in Täuffelen

 

März
Frühlingsfest mit Gottesdienst

 

März – April
Feiern rund um Ostern
Palmsonntag Goldene Konfirmation
Gründonnerstag Feier des Abendmahls, ein Gottesdienst für die ganze Familie
Karfreitag Gottesdienst mit Abendmahl
Ostern Gottesdienst

 

Mai – Juni
Konfirmationen Abschluss des kirchlichen Unterrichtes für die 9.Klässlerinnen und 9.Klässler
Pfingsten Gottesdienst mit Abendmahl

 

August
Waldgottesdienst in Epsach
Ökumenischer Gottesdienst unter der Linde ök.

 

September
Bettagsgottesdienst mit Abendmahl

 

Oktober
Erntedankgottesdienst

 

November

 

Dezember
1.Advent Gottesdienst mit Abendmahl
3.Advent Adventsfeier für die ganze Familie
Heilig Abend 17.00 Uhr Weihnachtslicht am Hirtenfeuer
22.30 Uhr Feier mit Abendmahl
Weihnachten 9.30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl
Silvester 17.00 Uhr Gottesdienst zum Jahresende mit Apéro

Advent und Weihnachten

Weihnachtsfeier am 3. Advent
Gemeinsam generationenübergreifend Weihnachten zu feiern ist uns ein grosses Anliegen. Dafür setzen sich in unserer Kirchgemeinde Angestellte und Freiwillige stark ein, und dazu bieten wir auch verschiedene aussergewöhnliche Feiern an.
Zu erwähnen ist sicher die Weihnachtsfeier im Rahmen des Gottesdienstes vom 3. Advent, für die Kinder unter fachkundiger Anleitung ein Weihnachtsspiel einstudieren. Parallel dazu üben ihre Eltern und alle, die gerne mitsingen wollen, verschiedene bekannte und weniger bekannte Weihnachtslieder ein. An der Weihnachtsfeier vom 3. Advent führen die Kinder das Weihnachtspiel auf und werden dabei musikalisch von Erwachsenen jeden Alters im Chor begleitet.
Informationen und Anmeldetalons zu den Veranstaltungen um Advent und Weihnachten finden sie in der Zeitung ‚reformiert.‘ auf unserer Gemeindeseite und auch auf dem Flugblatt, das jeweils Ende November erscheint.

Weihnachtslicht am Hirtenfeuer
Beim ‚Weihnachtslicht am Hirtenfeuer‘, am Vorabend des 24. Dezember wird unter freiem Himmel die Weihnachtsgeschichte erzählt. Von der Krippe führt der Weg ans Lagerfeuer der Hirten, an dem alle ein Windlicht anzünden können um es mit nach Hause zu tragen. So verbreitet sich das Weihnachtslicht von der Kirche aus über die ganze Kirchgemeinde und hoffentlich weit darüber hinaus.
Informationen zu den Veranstaltungen um Advent und Weihnachten finden sie in der Zeitung ‚reformiert.‘ auf unserer Gemeindeseite und auch auf dem Flugblatt, das jeweils Ende November erscheint.


Ökumene

Wir freuen uns sehr, dass im Gebiet unserer Kirchgemeinde nicht nur von Ökumene gesprochen wird, sondern dass wir mit der katholischen Kirche wie auch mit unseren reformierten Nachbargemeinden ein sehr gutes Verhältnis pflegen können. Gemeinsam mit der katholischen Pfarrei Ins mit den ref. Kirchgemeinden Ins, Siselen und Vinelz-Lüscherz feiern wir im Januar gemeinsam einen regionalen Gottesdienst im Rahmen der Einheitswoche (entweder in Ins, Siselen oder Täuffelen).
In Täuffelen selber finden ökumenische Gottesdienste zur ‚Eröffnung der Fastenzeit‘ und der ‚Gottesdient unter der Linde‘ neben dem ‚Alten Pfarrhaus‘ statt.
Informationen zu den ökumenischen Gottesdiensten finden sie in der Zeitung ‚reformiert.‘ auf unserer Gemeindeseite und auch auf dem Flugblatt, das jeweils rund eine Woche vor den entsprechenden Gottesdiensten erscheint.

 

Frühlingsfest
Jedes Jahr im März findet während der Fastenzeit das Frühlingsfest unserer Kirchgemeinde statt. Mit diesem Fest verfolgen wir verschiedene Ziele:

  • Freude vermitteln: Mit Musik und verschiedenen Darbietungen wie Clownereien, Erzählungen und Spielen möchten wir den Besucherinnen und Besuchern einen unbeschwerten Moment ermöglichen
  • Informieren: Das Frühlingsfest dient auch der Information über verschiedene Hilfsprojekte, die im Rahmen von ‚ Brot für alle‘ (Bfa) von unserer Kirchgemeinde finanziell unterstützt werden. Die Arbeit die im Rahmen solcher Projekte geleistet wird, ist eindrücklich und die erzielten Resultate zeigen, dass das gespendete Geld gut investiert ist.
  • Sammeln: Natürlich möchten wir mit dem Frühlingsfest auch Geld sammeln, um die Hilfsprojekte weiter zu unterstützen. So kann man am Frühlingsfest gemeinsam das Mittagessen einnehmen, oder sich an Kuchen und Kaffee gütlich tun. Das beim Verkauf eingenommene Geld geht vollumfänglich an die Hilfswerke.

Informationen zum Frühlingsfest finden sie in der Zeitung ‚reformiert.‘ auf unserer Gemeindeseite, und auch auf dem Flugblatt, das rund zwei Wochen vor dem Fest verteilt wird.

 

Ostern

So sah Vincent van Gogh einige Zypressen am Rande eines Kornfeldes.
Aus den aufrechten ruhigen Bäumen sind verschlungene Gebilde geworden – Spiegel der verwirrten, verängstigten Gefühle des Malers
Wie Arme, zum Himmel gestreckt: „Hilf mir, mein Gott, rette und heile, was immer mehr aus den Fugen gerät!“

Entsetzt euch nicht! Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden, er ist nicht hier. Siehe da die Stätte, wo sie ihn hinlegten.

Lebendig sein heißt Leben gestalten: Mitwirken, sich engagieren, eingreifen, auch aufschreien, protestieren, handeln, wo Leben gefährdet oder Menschen im übertragenen oder im wörtlichen Sinne getötet werden. Und das passiert ja leider ständig. Auch bei uns. Das passiert z.B. dort, wo Menschen das öffentliche Interesse verweigert wird, wo man sie nicht mehr am Arbeitsprozess teilhaben lässt. Es gibt Menschen, die auf Grund ihrer Arbeits- und Lebensbedingungen den spirituellen und den sozialen Tod erleiden, keine Hoffnung und keine Zukunft mehr für sich und ihr Leben sehen, vereinsamen und verkümmern. Da müssen wir als Christen aufschreien und uns für das Leben einsetzen. Werden wir modernen Menschen zu Masseneremiten? In Millionen von Exemplaren sitzen wir, jeder vom anderen abgeschnitten, dennoch jeder dem anderen gleich, einsiedlerisch in den eigenen vier Wänden, vor dem PC oder dem Fernseher. Nicht mehr zusammen sind wir, sondern nur noch… nebeneinander, bloße Zuschauer.