KUW

Informationen zur Unter- und Mittelstufe (bis 6. Klasse)

Jahresplan:

-> Jahresplan 2018/19.pdf

Adressmeldungen:

Da wir nur die Adressen jener Kinder haben, welche die Schulen in unserer Kirchgemeinde besuchen, sind wir darauf angewiesen, dass Sie uns die Namen jener Kinder melden, welche auswärts zur Schule gehen und noch keinen kirchlichen Unterricht besuchen. Wir helfen gerne weiter, eine geeignete Lösung zu finden, damit alle die Möglichkeit haben, die KUW zu besuchen. Bitte informieren Sie uns ebenfalls, wenn Sie neu zugezogen sind.


Ausflug der KUW 6. Klasse nach Solothurn.
Auf den Spuren der ersten ChristInnen

In der Kathedrale hörten wir die Geschichte von Ursus und Victor, danach gings die Treppe hinauf zum Turm. Anschliessend wanderten wir in die Verenaschlucht und trafen den Einsiedler Michael zum Gespräch. Hier ein paar Eindrücke:

     
  


Rückblick auf die Konfirmationen 2018

Aus Kindern werden Jugendliche und junge Erwachsene, die nach Sinn und Wahrheit suchen, neue Fragen stellen und alte Antworten neu ordnen. Unterwegs mit Sinn- und Lebensfragen zur Konfirmation.
Die Konfirmation ist eine Feier mit vielen Bedeutungen:
Sie ist ein Übergangsritual zwischen Kindheit und Erwachsen sein.
Sie ist eine Taufbestätigung.
Der Konfirmand/die Konfirmandin sagt „JA“ zu unserer Kirche und zum christlichen Glauben.

Ich bin dankbar darüber, dass die Konfirmationsfeier für die 32 Jugendlichen einen schönen Abschluss finden durfte. Ob unter dem Thema der ersten Gruppe „Just the way you are “ oder jenem der zweiten Gruppe „“Freiheit“ oder jenem der dritten Gruppe „Zukunft“ kam zum Ausdruck, wie kreativ, engagiert und talentiert die jungen Männer und Frauen auf je ihre Art sind.

Ich wünsche, dass sie alle ihre Begabungen in die Welt heraus tragen können und ihre Um- und Mitwelt so beschenken und mitgestalten.

Von Herzen wünsche ich den Konfirmierten alles erdenklich und unerdenklich Gute.
Bhüät öich Gott!

Pfrn. Magdalena Daum


Rückblick: Kibiwo 2018 zum Thema „Sesam öffne dich!“ 16. – 19. April

Sie stand unter dem Motto „Sesam öffne dich!“ – ein bekannter Spruch aus der Märchenwelt, den ich mir zunutze machte,  Geschichten, die Jesus erzählte, zur Sprache zu bringen, starke Worte, die Türen zum Himmel, Türen zu den Menschen und Türen zu unseren Herzen zu öffnen vermögen. Der Ruf der Kinder „Sesam öffne dich!“, dirigiert und unterstützt von der Sprechpuppe „Isidor Isering“, war der Schlüssel und öffnete jeden Morgen die Tore eines geheimnisvollen, antiken Kästchens, aus dem jeweils ein Päckchen hervorkam, das seinen verheissungsvollen Inhalt erst später in der Gruppe preisgab, um die Kinder noch ein bisschen neugieriger auf die dazugehörige Jesusgeschichte zu machen. Die 22 teilnehmenden Kinder hatten auf jeden Fall grossen Spass und setzten das Thema auch kreativ in Bastelarbeiten um, die in ihrer farbigen Vielfalt einfach umwerfend waren. In einer Ausstellung am Schluss der Kinderbibelwoche wurden sie präsentiert und konnten viele Herzen und Augen erfreuen. Besucherinnen und Besucher dieser Ausstellung hatten zuvor an der kibiwo-Abschlussfeier in der Kirche teilgenommen, ein krönender Abschluss, bei dem wir miteinander singen, beten und nochmals auf die vergangenen vier wunderschönen und sonnigen Tage zurückblicken konnten. Den Höhepunkt bildete dabei ein Märchen, in dem eine Türe eine wichtige Rolle spielt und das wir in Form eines gemeinsamen Theaters umsetzen und erleben durften.

Danke, liebe kibiwo-Kinder, ihr wart wundervoll, es war ein Riesenspass mit euch! Es ist mir ein Anliegen, auch dem Team der kibiwo 2018 von Herzen danke zu sagen: danke für Euer grosses Engagement in der Küche und in den Gruppen! Danke Monika, Ivana, Peter, Dorothe, Nadine, Patrice, Sara, Dorothee, Jonathan, Christina, Jonathan. Ich danke auch für die vielen Kuchen, die wie jedes Jahr von vielen Müttern gebacken wurden. Ein Dank geht auch an Rosmarie Möri für die „Epser-Tische und Bänkli“, die einfach so geliefert und wieder abgeholt wurden.

Weitere Erlebnisse und Eindrücke entnehme man den angefügten Bildern und ich sage: „À la prochaîne kibiwo!“

Christina Meili-Züllig, Katechetin

    

















Rückblick: Konfirmationsreise nach Taizé vom 14. März bis 16. März 2018
Wir sind mit den Konfirmanden und Konfirmandinnen nach Taizé gefahren und verbrachten 3 Tage mit der Brüdergemeinschaft von Taizé. Der kleine Ort Taizé mit 185 Einwohnern liegt im Burgund. 1949 hat sich die Brüdergemeinschaft von Taizé angesiedelt, welche jährlich Zehntausende überwiegend Jugendliche aus aller Welt zum Gebet und zum Gedankenaustausch einlädt. Heute zählt die Communauté de Taizé rund hundert Brüder, Katholiken und Mitglieder verschiedener evangelischer Kirchen. Sie stammen aus über fünfundzwanzig Ländern.

Für unsere Konfirmanden und Konfirmandinnen war es eine interessante und herausfordernde Erfahrung. Die Tage waren lang und auf den Rhythmus des gemeinsamen Lebens eingestimmt – drei tägliche Gebete gemeinsam mit den Brüdern der Communauté, Begegnung mit Menschen aus vielen anderen Ländern, gemeinsame Mahlzeiten, Gespräche in Kleingruppen, Mithilfe bei den praktischen Arbeiten (Essen austeilen, Abspülen etc.), einfache Lebensbedingungen. Eine Atmosphäre der Stille rund um die Kirche und auf dem ganzen Hügel, besonders während der Nacht.

Ich selbst habe bei unserer diesjährigen Konfirmandenreise die Erfahrung gemacht, dass Taizé an fast keinem spurlos vorbeigeht. Bei den Gesprächsspaziergängen erlebte ich Überraschendes an gedanklichem Tiefgang und Vielfalt bei den Jugendlichen. Für uns als erwachsene Begleiter war es beeindruckend, wie alle unsere Jugendlichen aufeinander zugingen und jeden so akzeptierten, wie er war.

Die Konfirmationsreise mit euch bleibt mir in bester Erinnerung und es hat einfach „mega, mega gfägt“ mit euch Jugendlichen!

Pfr. Magdalena Daum

Donnerstag, 15. März 2018 in Taizé
Zwischen 7.00 Uhr und 8.00 Uhr morgens erwachen die Bewohner in Taizé langsam. Draussen ist es bewölkt und es beginnt langsam zu regnen. Um 8.13 Uhr beginnt das Morgengebet, danach gibt es „pain au chocolat“ zum Frühstück. Inzwischen regnet es stark! Um 10.00 Uhr beginnt eine Gruppenarbeit mit der anderen Schweizer Gruppe. Wir sprechen üben einen Text aus dem Lukasevangelium. Die Weihnachtsgeschichte geht um Joseph und Maria, die nach Bethlehem aufbrechen und um die Geburt Jesus. In kleinen Gruppen sprechen wir darüber, was Reichtum ausmacht. Nach dem Mittagessen treffen wir uns um 15.00 Uhr noch einmal in unserer Gruppe, um ein kleines Theaterstück einzustudieren, um die Geschichte den anderen vorzustellen. Um 17.00 Uhr gab es Tee. Danach waren wir als Täuffelergruppe zusammen um einige Lieder, die wir für unsere Konfirmationsfeier singen könnten, einzustudieren. Später ist noch ein Bruder gekommen. Es war sehr interessant ihn zu seinem Leben als Bruder von Taizé zu fragen. Zum Abendessen gab es Penne, welche im Vergleich zum anderen Essen sehr gut schmeckte. Nach dem Abendgebet sind wir alle unsere eigenen Wege gegangen, um 23.20 Uhr war immer noch keine Ruhe eingekehrt.

Konfirmandin Miriam Moser